Aktuelles
Vortrag im Fritz-Felsenstein-Haus: "Ambulant Betreutes Wohnen" - Innovatives Wohnprojekt für Menschen mit Behinderung

Die Beratungsstelle des Fritz-Felsenstein-Hauses veranstaltet am 6. März um 19.00 Uhr einen Informationsabend zum Thema "Ambulant Betreutes Wohnen für Menschen mit Körper- oder Mehrfachbehinderungen". In Zusammenarbeit mit der GWG Königsbrunn, der gemeinnützigen Wohnungsbaugesellschaft der Stadt Königsbrunn, startet das FFH 2013 ein innovatives Wohnprojekt im Königsbrunner Mehrgenerationenhaus. In sechs barrierefrei ausgebauten Wohnungen werden neun Erwachsene mit Behinderung im Rahmen eines Ambulant Betreuten Wohnens und mit Unterstützung durch persönliche Assistenz ein Maximum an Selbständigkeit erreichen. Sie erhalten damit eine echte Alternative zur Unterbringung in einem Heim. Das Angebot richtet sich alle Interessierten aus der Region; die Teilnehmer werden über das Generationenhaus Königsbrunn sowie über die Assistenzdienste des FFH informiert.
Termin: Dienstag, 6. März 2012, 19.00 bis 21.00 Uhr
Ort: Cafeteria des FFH, Karwendelstr. 6-8, 86343 Königsbrunn
Anmeldung unter 08231/6004-700 oder unter ute.mueller@felsenstein.org
Musik als Therapie - Positive Effekte bei Menschen mit Behinderung

Die Möglichkeiten, mit Musik positiv auf die Psyche einzuwirken, sind vielfältig und zeigen vor allem bei Menschen mit schweren körperlichen und geistigen Beeinträchtigungen deutliche Erfolge. Unser Haus setzt seit elf Jahren diese Form der Therapie ein. 12 Einzelpersonen, sowie einige Gruppen und Schulklassen werden hier derzeit musiktherapeutisch betreut.
Klavierspiel als persönlicher Ausdruck
Roman ist fünfzehn Jahre alt, Schüler an der Fritz-Felsenstein-Schule und meistert sein Leben mit einer Mehrfachbehinderung. Er besucht regelmäßig die Musiktherapie bei Ulrike Tusch. Sie ist Diplom-Musiktherapeutin und leitet seit rund eineinhalb Jahren die Musiktherapie des Kompetenzzentrums. Strahlend betritt Roman den Musikraum der Schule und setzt sich ohne zu zögern ans Klavier. Er spielt einfache Melodien, während die Musiktherapeutin ihn zwei Oktaven tiefer begleitet, mit singt und immer wieder mit ihm Blickkontakt auf nimmt. Später überredet sie ihn, zum Schlagwerk zu wechseln und ein Kazoo, ein kleines Blasinstrument, auszuprobieren. Nach diesem kurzen Intermezzo wendet sich Roman schnell wieder dem Klavier zu, seinem Lieblingsinstrument. Zum Abschluss gibt er noch mit Begeisterung Beethovens "Ode an die Freude" zum Besten. "Roman spricht kaum, mit der Musik gelingt es ihm aber zunehmend besser, seine Gefühle auszudrücken", sagt Ulrike Tusch.
Musik gemeinsam erleben
Auch Gruppenstunden sind in der Musiktherapie möglich. Drei Erwachsene aus der Förderstätte mit starken motorischen Einschränkungen versammeln sich regelmäßig zur Musiktherapie. Dabei geht es um das gemeinschaftliche Musikerlebnis, aber auch um Sozialverhalten - Perfektion ist hier nicht gefragt. Damit auch jeder mitmachen kann, wird schon mal kurzerhand ein Schlägel an einem Fahrradhelm befestigt. Mit ihren Kopfbewegungen kann dann Jasmin Ohnesorg, die ihre Arme nicht einsetzen kann, das Glockenspiel erklingen lassen. Und auch schwerst-mehrfach behinderte Menschen profitieren von diesem Therapieangebot. Mit Hilfe der Musik nimmt die Therapeutin z.B. den Atemrhythmus ihres Gegenübers auf oder begleitet und kommuniziert über Lautierung.
Musiktherapie wird über Spenden finanziert
"Die Musiktherapie ist eine echte Bereicherung für unser Haus, weil sie einen wichtigen Beitrag dazu leistet, dass sich Menschen mit Behinderungen öffnen und mit ihrer Umwelt in Kontakt treten - jeder auf seine Weise", so die Leiterin der Therapieabteilung Dagmar Simnacher. Die Stunden werden flexibel in den Lebensalltag der FFH-ler integriert. Durch den interdisziplinären Austausch zwischen Therapieabteilung, Schule, Tagesstätte, Internat und Förderstätte wird individuell beurteilt, für wen eine musiktherapeutische Förderung sinnvoll ist. In ihrer Wirkung ist Musiktherapie sehr vielfältig: Beziehungsaufbau, Kreativität, Selbstvertrauen oder auch die Vermittlung von Freude an Ausdruck und Bewegung sind einige der positiven Effekte.
Die Finanzierung dieses Angebots kann das Kompetenzzentrum nur über Spenden bestreiten, da Musiktherapie keine kassenärztliche Leistung ist. "Dank einiger treuer und großzügiger Spender wie Herrn Dr. Mahler und einer privaten Stiftung konnten wir die Musiktherapie so ausbauen, dass heute mehr Betreute davon profitieren", so FFH-Geschäftsführer Gregor Beck.
EUKITEA-Schauspiel an der Fritz-Felsenstein-Schule

Dank des runden Geburtstags von erdgas schwaben und der vielseitigen Themenauswahl des Theaterhauses EUKITEA kamen unsere Schüler in den Genuss zweier erfrischender Aufführungen. Mit den Stücken "Goodbye Nordpol" und "Raus bist Du!" waren die Schauspieler zu Gast an unserer Schule. Gesponsert wurden die Vorstellungen vom Energieversorger erdgas schwaben, der anlässlich seines 100-jährigen Jubiläums Kindern und Jugendlichen aus der Region besondere Theatererlebnisse ermöglicht.
Kreatives Theater
EUKITEA, das Internationale Theaterhaus in Diedorf, setzt mit seinem pädagogisch hochwertigen Programm stark auf Prävention, Bildung und Integration. Erst kürzliche wurde "Goodbye Nordpol" von der UNESCO mit einem Preis für vorbildliche Theaterarbeit ausgezeichnet. Das Theaterstück vermittelt Kindern und Jugendlichen ein besseres Bewusstsein für den Klimawandel und dessen Gefahren.
Die spannend erzählten Geschichten und hervorragend gespielten Charaktere, mit denen sich die Schüler mühelos identifizieren konnten, boten unserem jungen Publikum höchsten Genuss. Die Geschichte über Sabrina ist so oder so ähnlich leider oft in Schulen Realität. Sabrinas Mitschülerin Daniela macht ihr das Leben schwer - kleine Sticheleien, die auch mal in tätlichen Angriffen enden, Drohungen, Mitschüler, die gerne mitmachen oder andere, die lieber wegschauen. Für Sabrina wird der Schulbesuch zum Spießrutenlauf, aus dem ein Ausweg kaum möglich erscheint.
Nachbereitung ist sinnvoll
Eltern, Lehrer und Schüler brauchen Unterstützung im Kampf gegen Mobbing. Den Opfern muss gezeigt werden, dass sie nicht allein sind, den Tätern muss geholfen werden, sich von ihrer Rolle als Hauptakteure zu verabschieden - so die Zielsetzung des Theaterprojekts. Auch Daniela schafft es mit der Hilfe anderer, wieder zu einem guten Verhältnis zu Sabrina zu finden. EUKITEA stellt zu seinen Stücken zusätzliche pädagogische Begleitangebote zur Verfügung. Unsere Lehrer bekamen zum Stück "Raus bist Du!" gut aufbereitetest Material zur Hand, mit dem das Thema in der Klasse nochmals aufgearbeitet werden kann. "Diese Unterrichtshilfe wissen unsere Lehrer sehr zu schätzen", so Walter Falke, der Schulleiter. Zum sinnlichen Vergnügen eines Theaterstücks kommt der Austausch im Klassenverband, der wichtig für den Lernprozess ist.
"Ein respektvoller Umgang miteinander, Spaß am Lernen und sinnvolle Aktivitäten, die das Selbstwertgefühl der Klasse und jedes einzelnen Schülers fördern, sind die beste Prävention gegen Mobbing", so Falke weiter. "Wir danken dem Unternehmen erdgas schwaben, das unseren Schülern diese Theatererfahrung ermöglichte."
Frau Editha Felsenstein ist am 30. Dezember verstorben

Frau Editha Felsenstein, Witwe von Dr. Fritz Felsenstein (Namensgeber unserer Einrichtung) ist vor kurzem verstorben.
Die Beerdigung findet am Donnerstag, 5. Januar 2012, um 13.15 Uhr auf dem Protestantischen Friedhof in Augsburg statt.
Ihr Tod erfüllt uns mit tiefer Trauer. Wir werden sie stets in guter Erinnerung behalten.
Teegebäck weckt Lust auf Berufspraxis

Heidesand und Schokobohnen heißen die süßen Naschereien, die kürzlich in der Schulküche der Fritz-Felsenstein-Schule angefertigt wurden. Bücher und Hefte blieben unter der Bank, als Profi-Konditor Johannes Felkel aus Königsbrunn unseren Schülern zeigte, wie viel Spaß sein Beruf macht. In kleinen Gruppen kamen sie an zwei Vormittagen in den Genuss seines Könnens.
Erst schnuppern, dann naschen
Die Projekttage dienen dazu, Schüler auf die Ausbildungs- und Berufswelt nach der Schule vorzubereiten und Interesse an in Frage kommenden Berufen und Arbeitsbereichen zu wecken. "Konditor sein ist eine tolle Sache - man ist kreativ und kann mit den Erzeugnissen seiner Arbeit Menschen glücklich machen", bringt Felkel, der vor einigen Jahren als Deutschlands bester Konditorgeselle ausgezeichnet wurde, die Liebe zu seinem Beruf auf den Punkt. Inzwischen ist er Meister seines Handwerks und nimmt derzeit beruflich eine neue Herausforderung in Angriff.
Teegebäck als Teamwork
Die sieben Jugendlichen der Fritz-Felsenstein-Schule, die kurz vor ihrem Schulabschluss stehen und heute dabei sind, folgen interessiert seinen Handgriffen. Butter schaumig rühren, Schokolade schmelzen und den feinen Mürbteig kneten - Helfer sind schnell gefunden. Die Schüler sind dankbar für die Abwechslung im Schulalltag und wollen sich an der Herstellung des "Teegebäcks" beteiligen, denn so heißen Plätzchen in der Konditorenfachsprache. Wer mitmacht, darf später auch verkosten - und das will sich keiner entgehen lassen. Astrid Urban, die sich für´s Kneten entschied, erzählt, dass sie auch zu Hause gerne in der Küche aushilft. Und Nico, der Spaßvogel der Klasse, hat auf Grund seines Handicaps beim Führen des Mixers zwar Schwierigkeiten, doch Ergotherapeut Roland Salvamoser unterstützt ihn dabei, so dass ihm mit etwas Geduld ein wunderbar buttriger Teig gelingt. Und natürlich verrät Konditor Felkel den einen oder anderen Backtipp.
Das Bayerische Kultusministerium unterstützt solche Projekte an Förderschulen, um die schulische Praxis weiterzuentwickeln. "Ein echter Konditor in Arbeitskleidung beeindruckt unsere Schüler wesentlich mehr", weiß unser stellvertretender Sonderschulrektor Günter Mairock, der die Projekttage speziell für Schüler mit Lernschwierigkeiten organisiert. "Und gerade bei Jugendlichen, die ihr Leben mit einer Körperbehinderung meistern, sind Berufe rund um die Hauswirtschaft gefragt."
Kurzfilm "Liebes-Chaos" ist preisgekrönt

Beim 12. schwäbischen Jugendfilmfest im Augsburger CinemaxX Kino wurde das Team des Fritz-Felsenstein-Hauses für seinen Film "Liebes-Chaos" mit einem Hauptpreis ausgezeichnet. Die acht Jugendlichen hatten die Filmarbeiten im Rahmen eines Projekts unserer der Heilpädagogischen Tagesstätte im vergangenen Jahr durchgeführt und freuen sich nun über die Auszeichnung der Jury.
In dem Kurzfilm geht es um Liebe, Leidenschaft und Lügen. Zwei Mädchen verlieben sich in denselben Jungen, der vorgibt keine Freundin zu haben. Die Enttäuschung ist groß, als sie herausfinden, dass er lügt. Die Geschichte haben die drei Mädchen und fünf Jungs selbst geschrieben, ein Drehbuch dazu erstellt, die Rollen verteilt, gefilmt und den Streifen geschnitten. Unterstützt wurden sie von Medienpädagogin Barbara Hörmann, die das vom Bezirk Schwaben geförderte Projekt am FFH begleitete. Während der Dreharbeiten hatte Bezirkstagspräsident Jürgen Reichert das Filmteam besucht und sich von der Begeisterung der Schüler überzeugen können. Er hatte großen Wert darauf gelegt, dass auch Einrichtungen an diesem Medienprojekt beteiligt sind, in denen Schüler mit Behinderungen lernen.
"Unsere jungen Filmemacher freuen sich riesig über diesen Erfolg und sehen die Preisverleihung als Ansporn, weiter zu machen", so Sylvia Reichert, Leiterin unserer Heilpädagogischen Tagesstätte. Mittlerweile gibt es erste Ideen für ein weiteres Filmprojekt.
Mit Clown-Show zur Scheckübergabe

Unser Haus in Königsbrunn war die erste von insgesamt vier Stationen, an denen die Vorweihnachtstour des Radiosenders ANTENNE BAYERN und der ,Stiftung ANTENNE BAYERN hilft' halt machte. Mit im Gepäck: Ein Spendenscheck von 15.000 Euro, den die Geschäftsführerin der Stiftung Felicitas Hönes an den Schulleiter unseres Kompetenzzentrums für Körperbehinderte Walter Falke überreichte.
Radiosprecher Christian Franz dabei
Doch Felicitas Hönes war nicht alleine aus München angereist. Unter dem begeisterten Applaus unserer Schüler, die sich in der Aula der Fritz-Felsenstein-Schule versammelt hatten, präsentierte sie zudem Christian Franz, der ANTENNE BAYERN Hörern als Verkehrsredakteur des Guten Morgen Bayern Teams bekannt ist und ehrenamtlich im Kuratorium der ,Stiftung ANTENNE BAYERN hilft´ tätig ist. Mit seinem sympathischen Auftritt war das Eis schnell gebrochen und Clown Lupino konnte mit seiner Zauber- und Klamauk-Show beginnen. Statt Weihnachtsgeschenke zu verteilen engagiert der Sender jedes Jahr Clowns oder Zauberkünstler, um Kindern, die z.B. mit einem Handicap ihr Leben meistern, eine Freude zu breiten. Lupino erwies sich während seines einstündigen Auftritts als wahre Stimmungskanone: Er bezog die Kinder in seine Show mit ein, die seine Späße auf der Bühne gerne mitmachten. Das junge Publikum hatte er dann endgültig für sich eingenommen, als Lehrer, Erzieher und Schulleiter antreten mussten, um eine Seiltanznummer vorzuführen.
Whiteboards und Lernsystem für sehbehinderte Kinder
"Das war eine der unterhaltsamsten Spendenübergaben, die es unserem Haus gab, weil unsere Kinder ganz aktiv dabei waren", so unser Schulleiter Walter Falke. "Wir bedanken uns ganz herzlich bei der Stiftung und Antenne Bayern für diese großzügige Spende und die Organisation des Events." Investiert wird das Geld in zwei neue Whiteboards für die Schule, mit denen Unterricht wesentlich moderner und interaktiver gestaltet werden kann. Darüber hinaus wird ein sogenanntes Lightscout-System angeschafft. Dieses neuartige Lernsystem erleichtert sehbehinderten Kindern das Lernen mit Hilfe von Lichteffekten. Lightscout soll in der Schulvorbereitenden Einrichtung unserer Schule eingesetzt werden.
Kegelspaß als karitative Initiative: Ehepaar Olbrecht organisiert seit 25 Jahren Kegelturniere für den guten Zweck

Im Altenheim aushelfen, Nachwuchsfußballer trainieren oder Hausaufgabenhilfe anbieten - es gibt viele Möglichkeiten des sozialen Engagements. Christa und Walter Olbrecht entschieden sich für die Organisation von Kegelturnieren und schrieben damit Erfolgsgeschichte. Vor kurzem fand ihr 25. Benefizkegelturnier statt.
36.900 Euro gingen an das FFH
Seit 1986 stellten sie Jahr für Jahr große Kegelturniere auf die Beine, deren Erlöse stets als Spende an soziale Einrichtungen gingen. In diesem Jahr feierte die Initiative ihr 25-jähriges Jubiläum. 63.900 Euro sind so schon zusammengekommen. In den ersten Jahren ging der Betrag an die Elterninitiative krebskranker Kinder, später an den Weißen Ring. Seit 13 Jahren spenden die Olbrechts an den Fritz-Felsenstein-Haus e.V. Stolze 36.900 Euro in 13 Jahren - das ist ein Betrag, mit dem das Königsbrunner Kompetenzzentrum für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderungen wirklich etwas bewirken kann. Ob dringend benötigte Hilfsmittel wie spezielle Pflegebetten, behindertengerechte Roller und Fahrräder für Kinder oder die Ausstattung einer vierten Gruppe der Förderstätte, die aktuell eingerichtet wird - das private Förderzentrum hat einen großen finanziellen Bedarf, um die Betreuungssituation von Menschen mit schweren Handicaps stetig zu verbessern.
"Die Olbrechts zeigen seit einem Viertel Jahrhundert, dass Menschen unglaublich viel bewegen können. Sie engagieren sich bereits für unsere zweite Schülergeneration und dafür sind wir sehr dankbar", so Werner Alig, erster Vorsitzender des Fritz-Felsenstein-Haus e.V. Das diesjährige Turnier hat die Mannschaft des KC Harmlose aus Königsbrunn gewonnen, gefolgt von den Teams der Hypovereinsbank München und der Städtischen Gaswerke Augsburg.
Kegelspaß und soziales Engagement
Das Kegeln war zunächst ein Hobby der beiden, heute ist das Turnier eine Aufgabe, die sie mit viel Freude erfüllt. "Den Spaß haben wir immer noch und freuen uns, damit etwas Gutes tun zu können", sagt Walter Olbrecht, dem die Geselligkeit der Kegler wichtig ist. Bis zu 16 Mannschaften pro Jahr treten im Kegelzentrum am Eiskanal gegeneinander an. Sie kommen aus dem Großraum Augsburg, aber auch aus München, Günzburg oder dem Allgäu. Die Spenden ergeben sich aus den Startgeldern der Mannschaften, Privatspenden sowie aus einer Tombola mit attraktiven Preisen, für die im Vorfeld viel Arbeit für Christa Olbrecht anfällt. Tatkräftige Unterstützung erhält sie stets von den Mitorganisatoren Wolfgang Klinger und Wolfgang Kriebel. "Und ohne die zahlreichen Keglern, die uns seit Jahren die Treue halten, könnten wir diese Hilfe an das FFH nicht leisten", so Christa Olbrecht.
Bürgermeister Fröhlich ist Schirmherr
Welchen Stellenwert die jährliche Benefizaktion des Ehepaars in Königsbrunn hat, zeigt die Schirmherrschaft von Bürgermeister Ludwig Fröhlich, der die Turniere regelmäßig besucht. Er lobte die Aktion als besonders gelungenes Beispiel für bürgerschaftliches Engagement im Dienste von Menschen mit Behinderung und gratulierte zum 25. Jubiläum. Auch Sonja Weilbacher, Behindertenbeauftragte der Stadt Königsbrunn und Vorstandsmitglied des Fritz-Felsenstein-Haus e.V., zollte der Initiative große Anerkennung und eröffnete das Turnier mit einer kurzen Ansprache. "Wenn wir gesund bleiben, sind wir nächstes Jahr wieder am Start", versprachen die kegelbegeisterten Olbrechts.
Neues Comenius-Projekt am FFH: "1001 Wege der Kommunikation"

Sieben spannende, aufregende Jahre haben die Comenius-Projekte unserer Schule den Schülern bereits beschert. Jahre, in denen die Jugendlichen einiges beigetragen haben zur Völkerverständigung, vor allem aber viel gelernt haben über unsere europäischen Nachbarn. Seit August läuft unser aktuelles Projekt "1001 Wege der Kommunikation", das die Königsbrunner Förderschüler kürzlich in die Slowakei führte. Auch Spanien, Rumänien, Lettland, Italien und die Türkei sind Projektpartner und waren beim gemeinsamen Besuch einer Technikerschule in Trençin mit von der Partie.
Angepasste Kommunikation
Kommunikation ist eine wichtige Voraussetzung für das Gefühl, von seiner Umwelt verstanden und angenommen zu werden - auch wenn die eigene Sprache bei manchen körper- und mehrfach behinderten Schülern fehlt. "Schwerpunkt unseres Projekts ist die nonverbale Kommunikation. Unsere Schüler, die zum Teil mit vielfältigen Handicaps leben, sollen ihre kommunikativen Fähigkeiten entwickeln und in einer integrativen Atmosphäre, Toleranz und sozialer Empathie aufwachsen", so beschreibt unsere Konrektorin Dr. Renate Menges eines der Projektziele. Sie ist Initiatorin der Comenius-Aktionen am FFH. Comenius ist das Schulbildungsprogramm von Sokrates, dem gemeinschaftlichen Aktionsprogramm der EU im Bereich der allgemeinen Schulbildung. Es ist auf die erste Bildungsphase ausgelegt und unterstützt Schulpartnerschaften und Schulbildungsnetze. Ziel ist die Förderung des Lernens im multikulturellen Umfeld sowie die Unterstützung benachteiligter Gruppen.
Kulturprogramm und Projektarbeit
Sechs FFH-Schüler zwischen 12 und 21 Jahren waren mit vier Lehrkräften eine Woche lang in der westslowakischen Stadt Trençin zu Gast. Gemeinsam mit den Projektpartnern der anderen Länder wurde ein Ausflug in die Hohe Tatra unternommen und die Burg von Trençin besichtigt. Vor allem die slowakische Hauptstadt Bratislava bot zahlreiche Sehenswürdigkeiten. Workshops, gegenseitiges Kennenlernen und die gemeinsame Arbeit an verschiedenen Aktionen sorgten für ein abwechslungsreiches Programm. So werden z. B. Plakate mit der nonverbalen Darstellung von Gefühlssymbolen und Gebärden erstellt. Die nächste Reise führt unsere Comenius-Schüler nach Barcelona.
Augsburger Schiedsrichtervereinigung spendet 2200 Euro an unsere Fußballer

Wenn der Ball im Tor landet, dann ist der Jubel bei unseren jungen FFH-Kickern groß. Doch der Weg dahin ist oft schweißtreibend. Seit einigen Jahren schon begleitet die Augsburger Schiedsrichtervereinigung u.a. mit Tipps und Regelkunde die Sportler des Fritz-Felsenstein-Hauses bei ihrem Lieblingshobby. Auf Initiative von Lehrwart Horst Schäfer und Obmann Martin Meyer kam nun die beachtliche Spendensumme von 2200 Euro zusammen, die die Regelhüter an die fußballbegeisterten Kinder und Jugendlichen des Fritz-Felsenstein-Hauses in Königsbrunn spendeten. Das Geld wird in spezielle Fußballtore investiert.
Fußballregeln vom Profi
Rund 30 Schüler unseres Kompetenzzentrums für körper- und mehrfach behinderte Kinder und Jugendliche spielen aktiv Fußball. Das Mädchenteam sowie die zwei Jungengruppen werden von der Therapieabteilung des Hauses organisiert. Lehrwart Horst Schäfer kommt regelmäßig ins FFH, um den Schülern die Regeln des Fußballs zu vermitteln und an die Fairness beim Sport zu appellieren. Mit einer Körperbehinderung auf dem Fußballfeld zu stehen gehört für die FFH-Schüler zum Alltag. Im Training, vor allem aber bei den überregionalen Schulmeisterschaften, stellen sie mit guten Platzierungen immer wieder ihren Kampfgeist und ihr Können unter Beweis. "Wir Schiedsrichter wollen den Behindertenfußball in unserer Region unterstützen und haben großen Respekt vor der Leistung dieser Kicker", so Horst Schäfer.
Neue Fußballtore
Bei einem Treffen der Augsburger Schiedsrichter in der Rosenau-Gaststätte informierte Horst Schäfer gemeinsam mit Martin Meyer und zwei FFH-Trainern über das Fritz-Felsenstein-Haus und warb bei den rund 120 anwesenden Kollegen um finanzielle Unterstützung. Die Schiedsrichter hatten die FFH-Sportler bereits vor einigen Jahren mit einer Spende bedacht. "Die Summe von 2200 Euro zeugt von einem bemerkenswerten Engagement der Schiedsrichter, über das sich unsere Teams riesig freuen", so Ergotherapeut Robert Lang vom FFH, der seit vielen Jahren auch als Trainer aktiv ist. Die neuen Tore wurden zu Beginn des Schuljahres eingeweiht.
Gesten, Mimik, Worte - Integratives Theaterprojekt fördert Teilhabe

"Wo ist die Zeit geblieben?" Ein Schrei hallt durch die Aula der Eichenwaldschule in Neusäß. "Da! Da ist sie!" Die Zuschauer folgen den Blicken der jungen Schauspieler, die sich bei ihrem Theaterspiel auf die Suche nach der Zeit begeben. Doch die Zeit - sie ist uns immer einen Schritt voraus.
Handicap spielt keine Rolle
Die Vorführung zum Schuljahresende ist das Ergebnis eines integrativen Theaterprojekts zwischen unserer Schule und der Mittelschule in Neusäß. Die Schauspieler geben auf der Bühne ihr Bestes - unabhängig davon, ob sie mit einer Behinderung leben oder nicht. "Das ist eine rundum gelungene Aktion, an der wir im Laufe des Schuljahres großen Spaß hatten und dabei viel voneinander lernen konnten", so Gabriele Dietz, Sonderschullehrerin an der Fritz-Felsenstein-Schule.
Gemeinsam mit ihrer Neusässer Kollegin Christa Leder-Barzynski hat sie das Projekt gestemmt und dabei auch die logistische Herausforderung gemeistert: Einmal pro Woche traf man sich mit rund 20 Kindern und Jugendlichen abwechselnd in Königsbrunn oder Neusäß. Während der Proben und Improvisationsübungen näherten sich die Schüler in kurzen Szenen dem Thema Zeit aus verschiedenen Blickwinkeln: ein Gedicht, eine Wartezimmersituation, eine Fahrplanauskunft. Die Dialoge sind kurz, die Bilder einprägsam. Dabei geht es auch viel um die Selbstwahrnehmung der Schauspieler: Wie fühle ich mich auf der Bühne, wie wirke ich auf andere? Der Beziehungsaufbau, die Kommunikation mit der Umwelt und die pure Freude am Spiel, zeichneten beide Gruppen gleichermaßen aus.
Rundum positive Erfahrungen
Das Miteinander der Schüler mit und ohne Behinderung hatte sich schnell eingespielt: "Die Eichenwaldschüler nehmen die Handicaps unserer FFHler kaum mehr wahr. Vielmehr steht jetzt die Persönlichkeit des Einzelnen im Vordergrund und diese positive Erfahrung ist für alle ein großer Gewinn", so Gabriele Dietz. Inklusion, das konstruktive, gelassene Miteinander von Schülern mit und ohne Behinderung, geschieht hier ganz selbstverständlich. Der Wunsch, das Projekt im nächsten Schuljahr weiterzuführen, besteht auf beiden Seiten. "Toll wäre es, mit unserer Theatergruppe im nächsten Jahr an den Bayerischen Schulspieltagen teilzunehmen, die 2012 in Neusäß stattfinden", so die Sonderschullehrerin weiter.
Klimateenies gründen Schülerfirma für nachhaltiges Klimaschutzprojekt

"Wir sind die Klimaschützer vom FFH, wir schützen die Erde das ist doch klar." Mit einem flotten Rap bringen unsere Klimateenies ihr Anliegen auf den Punkt. Einmal wöchentlich treffen sich die 10 Schüler mit den Lehrkräften Dr. Renate Menges und Robert Henseler zur AG Klimaschutz, um ihr ehrgeiziges Projekt voranzubringen.
Aus vielen Ideen, die zu Beginn des Schuljahres gesammelt worden waren, entwickelten die Jugendlichen zunächst ein tragfähiges Konzept; mittlerweile werden konkrete Maßnahmen umgesetzt. "Wir setzen stark auf Nachhaltigkeit und wollen dieses Projekt zukunftsfähig gestalten", so Konrektorin Dr. Renate Menges, die die Aktion an der Förderschule für körperbehinderte Kinder und Jugendliche ins Leben gerufen hat. Aufklärung, Praxiserfahrung und drei thematisch abwechslungsreiche Themen sind die Kernpunkte der Arbeit in der AG.
Stromverbrauch reduzieren
"Standby-Schaltungen sind unnütze Stromfresser!" Und wo lässt es sich besser für ein starkes Umweltbewusstsein kämpfen, als vor der eigenen Haustür? Deshalb ist Schüler Florian Kilian mit seinen Mitstreitern im gesamten Haus unterwegs: "Wir werben bei Schülern und Mitarbeitern dafür, elektronische Geräte nach dem Gebrauch komplett auszuschalten," erklärt er die interne Aufklärungskampagne. Wie Strom gewonnen werden kann, wie viel Sonnenenergie nötig ist, um ein Radio zu betreiben und was der Unterschied zwischen Solarzellen und einer Photovoltaikanlage ist - all das sind Themen, denen sich die Klimateenies im FFH intensiv widmen.
Streuobstwiese für Naturschutz in Königsbrunn
Auch den Naturschutz schreiben die Klimateenies groß. Bei der jährlichen Wiesnmahd auf der Königsbrunner Heide haben die FFHler bereits positive Erfahrungen gesammelt und mit dem "Verein Lebensraum Lechtal e.V." kooperiert. Mit dessen fachkundiger Unterstützung wollen sie nun eine Streuobstwiese anlegen, die regelmäßig gepflegt werden soll. Die Förderschüler hoffen auf ein Entgegenkommen der Stadt Königsbrunn, die dafür eine Ausgleichsfläche zur Verfügung stellen könnte. "Wir wollen heimische Obstsorten anpflanzen, außerdem sind die Bäume attraktiver Lebensraum für unsere Vögel und Insekten", so beschreibt Klimateenie Alexander Wohlmuth den praktischen Nutzen für Königsbrunn. "Es wäre toll, wenn wir im Herbst mit dem Pflanzen beginnen könnten!"
Stromerzeugung durch Sonnenkraft
Ein weiteres Ziel der Klimateenies ist die Installation einer Photovoltaikanlage, um mit Sonnenkraft Strom zu produzieren. Dazu haben die Jugendlichen eine Schülerfirma gegründet. Um von der Praxiserfahrung anderer Schulen zu lernen, besuchten sie kürzlich die Fachoberschule in Friedberg, die eine solche Anlage betreibt. "Per Whiteboard können die Schüler sehen, wie viel Strom gerade eingespeist wird - das ist anschauliche Stromerzeugung", so Robert Henseler, technikbegeisterter Werklehrer am FFH. Er sieht in diesem Projekt eine gute Möglichkeit seine Schüler für alternative Stromerzeugung zu interessieren. "Wer das aus eigener Anschauung kennt, setzt sich eher dafür ein."
Die Klimateenies rechnen mit einer jährlichen Einspeisevergütung von rund 250 Euro; damit wäre die Anlage nach ca. acht Jahren refinanziert. Die Schüler wollen die handwerkliche Montageleistung im Werkunterricht selbst erbringen, für den Kauf der Module werden rund 2000 Euro benötigt. Auch FFH-Geschäftsführer Gregor Beck steht voll hinter dem Anliegen der Klimateenies. "Von dieser AG bin ich richtig begeistert - die Schüler verfolgen mit Weitsicht, Beharrlichkeit und viel Freude die Umsetzung eines der wichtigsten Anliegen unserer Zeit: den verantwortungsvollen und schonenden Umgang mit den Ressourcen, die Grundlage unseres Lebens auf der Erde sind."
LEW unterstützt Klimateenies
Erste finanzielle Unterstützung erhielten die Klimateenies bereits über das Partnerschulen Paket "Energie-Projekt" der LEW: 500 Euro stellte der Energieversorger den Förderschülern zweckgebunden zur Verfügung. Zum Ende des Schuljahres ziehen die Klimateenies eine durchweg positive Bilanz. Und die Vorfreude auf die nächste Runde der AG Klimaschutz im kommenden Schuljahr ist schon da: "Die Erde zu schützen ist unser Ziel, deshalb unternehmen wir auch viel".
Politische Bildungsreise für Menschen mit Handicap

Auf Einladung der FDP-Politiker Stephan Thomae und Dr. Erwin Lotter, Mitglieder des deutschen Bundstages, konnten kürzlich neun Menschen mit Behinderung nach Berlin reisen. Gemeinsam mit ihren Betreuern waren sie Teil einer rund 50-köpfigen Gruppe und besichtigten wichtige Schauplätze deutscher Politik.
Gelebte Inklusion
Teilhabe auch bei Bildungsreisen - diesen Wunsch politisch interessierter Jugendlicher und Erwachsener aus dem Fritz-Felsenstein-Haus haben die Freien Demokraten mit einer gut organisierten Busfahrt und einem anspruchsvollen und abwechslungsreichen Vier-Tage-Programm erfüllt. Menschen mit und ohne Behinderung erkundeten auf der von MdB Stephan Thomae initiierten Bildungsreise gemeinsam das politische Berlin.
Berliner Schauplätze der Politik
Empfangen wurden die Schwaben von einem Stadtführer des Bundespresseamtes, der sie für die Dauer ihres Aufenthaltes sachkundig durch die Hauptstadt führte. Der erste Besuch führte die Teilnehmer in den Bundestag, wo die Reichstagskuppel und der Plenarsaal besichtigt wurden. Im Rahmen eines Vortrags informierten sich die Gäste über die Aufgaben des Parlaments, anschließend fand eine Diskussionsrunde mit Stephan Thomae statt. Weitere Stationen waren das Bundesministerium für Arbeit und Soziales, der Bundesrat sowie das Dokumentationszentrum "Topographie des Terrors". Mit einer Stadtrundfahrt kamen auch die kulturell Interessierten auf ihre Kosten.
"Die Initiatoren haben alles dafür getan, dass auch unsere Menschen mit schweren Handicaps an dieser Reise teilnehmen konnten", so Johannes Schwegler, Leiter unseres Beratungsteams und Teilnehmer der Fahrt. "Politische Aufklärung, gelebte Inklusion und eine lockere Atmosphäre haben diese politische Reise zu einer gelungenen Aktion und einem schönen Erlebnis gemacht."
Ritterfest für Groß und Klein

Pause machte nur der Sommer nicht aber die gute Laune, die traditionell beim Sommerfest der Felsensteiner für Stimmung, Spaß und gute Unterhaltung sorgt. Unser privates Förderzentrum für Menschen mit Körperbehinderungen begrüßte am vergangenen Sonntag mehrere hundert Gäste mit und ohne Handicap zum gemeinsamen Feiern.
Ritterlager hautnah
Als besondere Attraktion hatten diesmal die Schwarzen Ritter ihr Lager auf der Wiese hinter unserer Fritz-Felsenstein-Schule aufgeschlagen. Kettenhemden, Ritterhelme und wuchtige Schwerter standen zur Anprobe bereit. Gerne schlüpften die Besucher in handgefertigte Kettenhemden oder bewunderten das Gewicht der geschmiedeten Waffen. Die Kinder konnten Lederbeutel und Taschen anfertigen, am Lagerfeuer Stockbrot backen oder im Märchenzelt den Geschichten vergangener Zeiten lauschen. Highlight des hohen Ritterbesuchs waren die lautstark ausgetragenen Schaukämpfe der Akteure in schweren Rüstungen.
Getreu dem Motto "Ja so warn´s die oid´n Ritterleit" hatten unsere FFH-Mitarbeiter die bei Kindern beliebte Spielestraße mit verschiedenen Ritterthemen gestaltet. Die kleinen Besucher beteiligten sich mit Begeisterung an den zahlreichen Geschicklichkeitsspielen. Abwechslung ins Programm brachte zudem der beschwingte Auftritt der FFH-Tanzgruppe sowie die Band "Phönix", die Feuershow zweier Jongleure und das Angebot der Freiwilligen Feuerwehr Königsbrunn, die unser Sommerfest seit Jahren unterstützt.
Tombola mit attraktivem Hauptgewinn
Da das Glücksspiel diesmal mit besonders attraktiven Preisen an den Start ging, herrschte große Nachfrage bei den Tombolalosen. Neben einem Weber-Kugelgrill, einer Berlin-Reise und diversen anderen hochwertigen Gewinnen hatte Finkl´s Rollershop aus Königsbrunn einen weißen Motorroller im Wert von rund 1200 Euro gesponsert. Bereits nach kurzer Zeit waren alle Tombolalose vergriffen. Der Hauptgewinn ging an Elisabeth Hagel, die sich über ihr Glück besonders freute. "In diesem Jahr haben wir von einigen engagierten Unternehmen und Organisationen aus der Region besonders attraktive Sachspenden für unsere Tombola erhalten. Wir bedanken uns herzlich bei allen Sponsoren für die geleistete Unterstützung", so unser Geschäftsführer Gregor Beck.
Danke - Regionale Sponsoren unterstützen FFH-Tombola

Das Sommerfest unseres Hauses ist seit vielen Jahren ein gut besuchtes Traditionsevent. Zu den besonderen Attraktionen gehört auch die beliebte FFH-Tombola, die in diesem Jahr dank zahlreicher Sponsoren aus der Region mit attraktiven Preisen lockt. Hauptgewinn ist ein Motorroller der Königsbrunner Firma Finkl im Wert von ca. 1200 Euro.
Darüber hinaus unterstützt MdB Dr. Christian Ruck unsere Tombola mit zwei politischen Bildungsreisen nach Berlin. Die Firma Topstar aus Langenneufnach spendet 3 moderne Bürostühle, vom HS Gartenfachmarkt in Meitingen kommt eine hochwertige Gartenliege, die Firma Lauter Sand Kies Beton aus Bobingen stellt zwei Grill zur Verfügung und die Firmen Opel Sigg und Klaus Bau GmbH steuern gemeinsam ein Navigationsgerät sowie eine Elektro-Kühlbox bei. Kulinarische Köstlichkeiten liefert die Firma Ihle Frischbäck, die unseren Gewinnern 10 Kuchen zur Verfügung stellt.
Teilnehmer unserer Tombola haben zudem die Chance auf 3 Fahrten für je 2 Personen in den Bayerischen Landtag, die von MdL Harald Güller gespendet werden. Vom FCA erhält unser Haus 15 Gutscheine für je zwei Stadionbesichtigungen; die Firma Wüst aus Bobingen spendet zudem ein Einrad. Weitere Gewinne kommen vom Hotel Zeller in Königsbrunn, der Königstherme, dem Hotel Sonnengarten in Bad Wörrishofen, der Metzgerei Ihle in Bobingen, dem Fruchthof Ehinger, der Gärtnerei Wörner aus Königsbrunn sowie der Gärtnerei Sirch in Bobingen.
Das Fritz-Felsenstein-Haus bedankt sich im Namen aller FFHler herzlich bei allen Sponsoren für dieses besondere Engagement und wünscht allen Besuchern ein fröhliches, unterhaltsames Sommerfest!
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